Anbei finden sie eine Mitschrift meiner Vorlesung, die ein fleissiger Borstenstudent angefertigt hat.
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Pokerschweinchen
| Rasse | Wächter | |
| Orden | ~O~ |
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Vorlesung von Oberstabsarzt Prof. Dr. Borstenbrecher zum Thema grundlegende Borstenanatomie
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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Gäste, liebe Zuschauer an den Borstenschirmen,
ich begrüsse Sie recht herzlich zu meiner heutigen Vorlesung und hoffe das Ihnen die erlangten Kenntnisse viel Freude bereiten werden.
Viele Menschen glauben sie würden das Borstenvolk kennen, doch Umfragen ergaben das es mit der anatomischen Kenntnis der Galaxiebevölkerung nicht weit her ist.
Sehen wir uns einmal einen gut trainierten Kampfeber an:
1. Die Borsten
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*der Professor bittet einen elitebomber auf die Bühne*
Wie jeder weiss, verfügen Borstenträger über Borsten. Doch Borste ist nicht gleich Borste. Jeder Kampfeber verfügt über 4 verschiedene Arten an Borsten, deren Anzahl je nach Trainingszustand und Ernährungsgewohnheiten schwankt. Im folgenden sehen Sie eine Übersicht der Borstenarten und deren durchschnittliche anzahl:
*es wird eine Folie aufgelegt*
-Rückenborsten (auch als Schildborsten bekannt): zwischen 2 Mio und 5 Mio
-Bauchborsten (Bodensensoren): 500.000 – 1 Mio
-Giftborsten – 10.000 – 50.000
-Spezialborsten – 100 – 1 Mio.
Die Rückenborsten enthalten vermehrt Calcium und sind daher die härtesten und widerstandsfähigsten Borsten eines Ebers, BErichten zufolge ist ein gut trainierter und wohlgenährter Kampfeber in der Lage bis zu 200 Schüsse aus LAserpistolen nur durch diese Borsten abzuwehren.
Die Bauchborsten sind hingegen hochsensibel und registrieren leichteste Bodenerschütterungen in bis zu 1 Km Entfernung.
Die Giftborsten sind mit Salzsäure gefüllt und befinden sich seitlich des Kampfebers, nach abschuss bohren sich diese in das Fleisch des Feindes und durch eine Öffnung am Widerhaken tritt langsam die Söure ins Gewebe, was zunächst zu Lähmungen und nach wenigen Minuten zur Auflösung des Feindes führt.
Weiterhin gibt es diverse Spezialborsten die sich vor allem auf dem Ringelschwänzchen, mitunter aber auch auf Rüssel und Hufe befinden können.
2. Das Ringelschwänzchen
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Das Ringelschwänzchen ist das wohl bekannteste Körpereil eines Borstenträgers.
Durch seine Ärodynamische Form unterstützt es die Fortbewegung der Borstenträger. Die Krieger werden darauf trainiert in Notfällen ihre Geschwindigkeit durch schnelles rotieren des Ringelschwänzchens um bis zu 10 Lm/h zu erhöhen.
Ein durchschnittliches Ringelschwänzchen verfügt über 7 Windungen und ist an der Spitze mit einer Sensorborste ausgestattet, welche Schwingungen aus dem nicht sichtbaren BEreich meldet.
Derzeit laufen Forschungen um diese Borste zu Geheimantennen weiterzuentwickeln, wofür wir unserem heutigen Ehrengast Frau Agentin recht herzlich danken möchten.
Die Anzahl der Narben auf den Ringelschwänzchen gilt innerhalb der Borstentruppen als Statussymbol. Als Elitekämpfer gelten Kampfeber ab 5 Narben.
Unehrenhaft aus der Armee entlassene Soldaten bekommen vor der Entlassung das Ringelschwänzchen geradegezogen, so das jeder sehen kann das besagter Soldat ein Kriegsdienstverweigerer ist.
3. Der Rüssel
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Der Rüssel ist ein hochsensibles Organ und wird vorrangig zum erschnüfffeln von versteckten Feinden eingesetzt. Die Truppen an Frontgebieten werden angewiesen den Rüssel ständig feucht zu halten um eine optimale Aufnahme der Duftmoleküle zu gewährleisten.
Im Rüssel befinden sich mehrere Borsten um Staubpartikel aus der Luft zu Filtern und die Atemluft zu reinigen.
Desweiteren ist ein Rüssel vor llem in Dunkelheit nützlich, da er über 50 Mio. Drucksensoren verfügt und daher ein hervorragendes Tastorgan darstellt.
4. Die Hufe
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Die Hufe eines Borstenkämpfers sind bei den Feinden die meistegfürchtetste Nahkampfwaffe nach den Giftborsten. Durch einen speziellen Schliff werden die Hufe der Kampftruppen scharf wie Rasierklingen und sind in der Lage selbst Grandortüren aufzuschneiden. Desweiteren konzentrieren die speziell geformten Hufe das gesamte Kampfgewicht eines Kampfebers auf wenige Quadratzentimeter, was eine enorme Druckkraft erzeugt, die selbst Panzer eindellen kann.
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Hochachtungsvoll
Oberstabsarzt Prof. Dr. Borstenbrecher

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